Über mich

Meine Wurzeln 

Als ich 2014 meine erste Kamera gekauft habe, fing ich an die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Ich entwickelte ein Bewusstsein für die kleinsten Blumen in unserem Garten, achtete auf die Wolkenformationen und überlegte, ob das ein schöner Sonnenuntergang werden könnte. Bei einem Anzeichen von Gewitter schnappte ich mir mein Fahrrad, einen Rucksack mit Equipment und radelte an den nächsten See, um ein paar Bilder zu machen.

Meine Ausbildung

Wie gelange ich an mein Wissen?

Meine Schulzeit verbrachte ich auf einer Montessori Schule, die viel Wert auf selbständiges Arbeiten legt. Während der Schulzeit (mit 14) begann ich bereits mit der Fotografie.

Podcasts, Blogs und Videos gibt es mittlerweile zu allen Gebieten.
Mir ist es sehr wichtig, die Technik zu verstehen mit der ich arbeite und so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen.

Workshops, Seminare, Events sind einfach genial um dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln

Menschen: Ich tausche mich sehr gerne mit anderen aus, seit vielen Jahren helfe ich Freunden aus. 

Reisen: Wir reisten als Familie sehr viel, ich war noch keine 16 aber bereits in Brasilien, Peru und in den USA. Mit 17 flog ich das erste Mal alleine aus Europa in die USA. Mit 18/19 Jahren war ich für 8 Monate in der Welt unterwegs und wachte jeden Morgen mit der Freiheit auf, in ein paar Tagen auf einem anderen Kontinent zu sein.

Meine Story

Mein Weg der Fotografie begann 2014, mein Freund Benni belegte in der Schule einen Fotokurs und teilte seine Begeisterung direkt mit mir.

Anfangs gingen wir viel in die Natur, haben ReheBlumenSchmetterlinge und eigentlich alles fotografiert und auch gefilmt, was uns vor die Kamera kam. Da kam es auch mal vor, dass wir vor Sonnenaufgang schon auf dem Rad waren, die Kamera im Rucksack, 10Km geradelt sind, um mit den ersten Sonnenstrahlen die Störche einzufangen.

Mit der Zeit habe ich dann erste Bilder für Freunde erstellt, als Montesorieschüler hatte die Aufgabe einer praktischen Hausarbeit, das durfte eigentlich alles sein. Ich entschloss mich dazu ein Greenscreen Studio in mein Zimmer zu bauen. Nach einem Jahr war mir, das zu klein, also machte ich ein Update auf die Garage, das war klasse ein Raum, den ich nur fürs Fotografieren nutzen konnte.

2016 kamen größere Aufträge, ich war auf ersten Konzerten, meiner ersten Hochzeit, habe hier und da ein Fotobuch erstellt.

2017 nahm ich an einem Foto-Walk teil und hatte das erste Mal gleich 2 Modelle vor der Kamera, als ich ihnen die Bilder schickte und so positives Feedback bekam, wurde mir klar, dass ich mehr mit Menschen machen will.

Im Jahr 2018 entschied ich mich alles stehen und liegenzulassen, mir einen 45 Liter Rucksack zu besorgen und damit um die Welt zu ziehen. Ich buchte also mein Ticket auf die Philippinen, meine ersten 5 Tage in einem Hostel und mehr nicht. Insgesamt war ich 8 Monate unterwegs, mich verschlug es unerwartet nach Australien, wo ich auf Farmen gearbeitet, in Hängematten geschlafen habe und mehrere Tausend Kilometer getremt bin, dann zu meinem Traumziel Neuseeland, wo ich mir einen Camper zulegte.
Dies war nicht meine erste Reise. Ich war zuvor bereits zweimal in Peru einmal Brasilien, zwei mal USA und viel in Europa unterwegs.

Freude am Lernen 

Mir ist es sehr wichtig mich konstant zu, verbessern und mit der Zeit zu leben und nicht dagegen. 2018/19 war ich acht Monate in Asien, Australien und Neuseeland unterwegs Rucksack auf und los!
Diese Zeit hat mich persönlich sehr weitergebracht und war einfach super schön!
Aber hat mir auch gezeigt, wie sehr ich mich wieder auf einen „Alltag“ freue, um mehr Zeit für Projekte zu haben und auch auf sachlicher Ebene zu lernen.

As a dancer and blogger it’s important to me to be able to post beautiful and interesting photos that catches peoples attention. Dancing is moving and it’s not easy to capture movements in a photo. I’ve worked with many photographers before and I must say Mitja is the photographer I most enjoyed to work with. He has a very good eye and knows at what moment and from what ankle to take the photo to make it look really good. He made me feel very natural and comfortable in front of the camera. A photo shoot with Mitja is a collaboration between the model and the photographer and we were able to mix our ideas to take photos that we both liked. He’s also very quick so you don’t have to repeat the movements over and over again to get the perfect shot. I also really like the way Mitja edits the photos. He make them look beautiful and professional but still natural.
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Jenni T.
Ich freue mich über jede Nachricht

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